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Raphaela Hammer (Maltherapeutin nach IHK)
MalRaum, Burgbühlstrasse 21, 1713 St. Antoni hammer.raphaela@gmail.com

LITERATUR

Folgenden Büchern bin ich während meiner Ausbildung am Institut für Humanistischen Kunsttherapie Zürich in Kontakt gekommen. Wer sich gerne über das Phänomen des Malens vertiefter auseinandersetzen möchte, habe ich hier einige unverbindliche Empfehlungen:

Arno Stern: Wie man Kinderbilder nicht
betrachten soll Verlag Zabert Sandmann, 2014
 

"Lasst die Kinder ungestört malen. Jedes Kind liebt es zu malen, seine bunten Spuren auf dem Papier solange bis wir Erwachsene anfangen, sein Bild zu deuten, zu loben, zu verbessern oder gar zu benoten. Denn dann malt das Kind, was wir sehen wollen, und seine ursprüngliche Lust am Spiel mit Farben und Formen geht allmählich verloren. Es gerät in eine Abhängigkeit, aus der es nicht mehr lösen wird. Anders im Malort von Arno Stern, in dem sich Kinder frei von Erwartungen dem Malspiel hingeben können. Anhand der dort und auf seinen weltweiten Forschungsreisen enstandenen Bilder konnte Stern auch beweisen, dass und Menschen ein genetisches Programm innewohnt, nach dem wir alle ganz ähnliche Gebilde entstehen lassen..."

Bettina Egger:
Malen als Lernhilfe
Zytglogge Verlag, 1982
 

Seit je beschäftigt mich die Umgebung des Alltags der Kinder ganz besonders. Dorthin möchte ich meine Ideen tragen. Nicht die Kinder sollen zum Malen kommen, sondern das Malen soll ihren Bedürfnissen angepasst und in ihre spezielle Umgebung eingebaut werden. Dies soll ein Buch sein, das Erziehern und Kindern das Malen und bildnerische Gestalten zum Vergnügen und zum Mittler ihrer Beziehung und ihres gegenseitigen Ausdrucks macht."

Bettina Egger, Jörg Merz: Lösungsorientierte Maltherapie Verlag Hans Huber, Bern 2013
 

"Wie Bilder Emotionen Steuern. Eindruck statt Ausdruck. Maltherapien gehen häufig davon aus, dass das Gemalte als Ausdruck inneren Geschehns interpretiert werden muss. Aber das Malen selbst verändert die Psyche. Das angeleitete und unterstützte Malen von Bildern, die schwierige und belastende Gefühle und Lebenssituationen versinnbidlichen, ermöglicht Heilung und Erleichterung und entwickelt neue Lebensperspektiven."

Bettina Egger:
Faszination Malen
Zytglogge Verlag 1980
 

"Wie kann ich einen nichtreoressiven Malunterricht gestlaten? Wie kann die Kreativität von Kindern und Erwachsenen wieder geweckt werden? Wie soll ich einen Malort einrichten?

Diese und andere praktischen und erzieherische Fragen werden in diesem Buch beantwortet. Es ist eine Anregung für das Malen mit Kindern, Erwachsenen in Kindergärten, in der Schule, zu Hause, in der Spielgruppe, aber auch in der Selbsterfahrungsgruppe, im  Heim, in der Klinik. Seit Urzeiten drückt sich der Mensch durch die Malerei aus. Sie ein ein wichtiges Mittel der Mitteilung an die Umwelt und der Bereicherung der Inwelt. Heute haben viele Menschen Angst vor dem Malen. Diese Angst trägt zu einer Verarmung ihrer Ausdrucksmöglichkeiten und ihrer Kreativität bei. Gerade aber in der Kreativität des Einzelnen sehe ich eine Möglichkeit für eine menschliche Zukunft" Bettine Egger

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